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  • Paradiescremekuchen

    Sommerliche Backfreude Heute teile ich mit euch meinen neuesten Backerfolg - einen wunderschönen Paradiescremegugelhupf mit total niedlichen Flamingo Caketoppern! Diese kleine Deko-Idee zaubert im Handumdrehen eine sommerliche Atmosphäre auf den Kuchentisch. Es beweist, dass selbst ein einfacher Gugelhupf mit ein wenig Liebe zum Detail zum Highlight wird! Übrigens, die Flamingo Caketopper waren auch ein Teil meines tollen Gewinnspiels, das gestern zu Ende ging. Die glückliche Gewinnerin kann sich jetzt über ein fantastisches Paket freuen! Danke an alle, die teilgenommen haben. Ich möchte auch betonen, dass dieser Kuchen ein perfektes Rezept ist, um gemeinsam mit Kindern zu backen. Meine kleine Tochter hat wieder fleißig mitgeholfen, und wir hatten jede Menge Spaß dabei! Dank euch allen für eure Unterstützung und eure Begeisterung für meine Backprojekte. Ihr seid großartig! Zutaten: 4 Eier 250 g Zucker 220 ml neutrales Öl 250 ml kalte Milch 2 Packungen Paradiescreme Vanille 1/2 Vanilleschote 250 g glattes Mehl 1 EL Backpulver 4 EL backfeste Schokotröpfchen Zubereitung: Backofen auf 175° C O/U vorheizen. Eier, Zucker, Öl, Milch, Paradiescreme und ausgekratztes Vanillemark gut mixen. Danach kurz das mit Backpulver vermischte Mehl und die Schokotröpfchen unterrühren. Masse in die gefettete und bemehlte Gugelhupfform füllen und für ca. 45 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! TIPP: Wenn ihr eine schokoladigere Variante wollt, nehmt dafür einfach die Paradiescreme Schokolade statt der Vanille. Ich wünsche euch gutes Gelingen und ganz viel Spaß beim Backen mit euren Kindern.

  • vegane Brownies

    Neue Generation Brownies: Gesund, vegan und kinderleicht zuzubereiten! Hallo liebe Backfreunde! In meinem allerersten Blogbeitrag habe ich euch vor einiger Zeit meine Lieblings-Brownies präsentiert. Doch heute möchte ich euch eine wundervolle, vegane Variante vorstellen, die ich gemeinsam mit meiner kleinen Tochter gebacken habe. Es war ein wahres Abenteuer in unserer Backküche, und wir sind ganz stolz auf das Ergebnis! Dieses Rezept ist nicht nur super einfach – es kommt auch ohne Küchenmaschine aus. Ideal also, um die Kinder miteinzubeziehen. Meine Tochter hat mit großer Begeisterung mitgeholfen, und gemeinsam haben wir mit einem Schneebesen diese köstlichen, veganen Brownies gezaubert. Aber das Beste daran ist die Dekoration: Wie immer bei mir kommen die Kuchen nicht ohne frische Früchte aus! Die bunten Früchte sind nicht nur eine Augenweide, sondern animieren auch die Kleinen, nicht nur das Süße zu genießen, sondern auch die gesunden Früchte dazu zu naschen. Zutaten: 100 g Mehl 100 g Zucker 1 EL Vanillezucker 1 Prise Salz 25 g Backkakao 50 g Apfelmus 50 ml Sonnenblumenöl 100 ml Hafermilch 100 g geschmolzene vegane Schokolade Zubereitung: Ofen auf 180° C Heißluft vorheizen. Zuerst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel verrühren. Dann die geschmolzene Schokolade, das Mus, die Hafermilch und das Öl hinzugeben. Alles mit einem Schneebesen vermischen und in eine vorbereitete Backform geben. Für ca. 20 Minuten backen. Abgekühlt in kleine Stücke schneiden und eventuell noch mit geschmolzener Schokolade oder Früchten dekorieren. Lasst euch von der Einfachheit und dem köstlichen Geschmack dieser veganen Brownies verzaubern! Probiert das Rezept aus und genießt gemeinsam mit euren Lieben diese wunderbare Leckerei. Ich bin sicher, dass es euch genauso begeistern wird wie uns. Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

  • Veganes Marillen Konfekt

    Ein köstliches und einfaches no-bake Rezept für veganes Marillen-Konfekt lässt die Herzen von Süßigkeitenliebhabern höher schlagen. Mit nur wenigen Zutaten und in kurzer Zeit zubereitet, ist dieses Konfekt eine tolle Alternative zu traditionellen Naschereien. Ob als Snack für zwischendurch oder als hübsches Mitbringsel, dieses Marillen-Konfekt ist ein wahrer Genuss für alle, die ihre Süßigkeiten gerne selbst machen und dabei auf tierische Produkte verzichten möchten. Auch können hier eure Kinder super mithelfen. Ob beim Kugeln Formen oder dann das Wälzen in Kokos - sie haben sicherlich große Freude euch dabei zu unterstützen. Rezept: Zutaten: 100 g getrocknete Marillen/Aprikosen 100 g Kokosraspeln 5-8 Tropfen Rumaroma (optional) 20 g Staubzucker 1 EL Vanillezucker 2 EL Marillen/Aprikosen Marmelade Früchte klein hacken und mit den übrigen Zutaten mischen. Danach Kugeln formen und in Kokos wälzen. Und schon könnt ihr genießen. Wie ihr seht super einfach und schnell gemacht, und das wichtigste an der Sache - extrem lecker!

  • Sommerliches Marillen-Schichtdessert

    Heute teile ich mit euch ein einfaches und leckeres Rezept für ein sommerliches Schichtdessert mit Marillen und glutenfreiem Biskuit. Die Kombination aus sonnengereiften Marillen und luftigem, glutenfreiem Biskuit sorgt für eine erfrischende und köstliche Leckerei. Begleitet mich bei der Zubereitung dieses erfrischenden Sommerdesserts und lasst uns gemeinsam genießen! Glutenfreier Biskuit: 2 Dotter 35 g Staubzucker 1 EL Vanillezucker dick schaumig schlagen 2 Eiklar 35 g Zucker 1 Prise Salz aufschlagen und unter die Dottermasse ziehen 100 g geriebene Mandeln 1 Packung Puddingpulver Vanille mischen und vorsichtig unterheben In die vorbereitete Form (32x19 cm) füllen und bei 180 Grad Heißluft (vorheizen) ca. 15 Minuten backen. Ausgekühlten Biskuit in (für eure Gläser) passende Stücke schneiden. Creme: 250 g Schlagobers (Sahne) 250 g Sauerrahm (Schmand) 250 g Joghurt 90 g Staubzucker gesiebt 1 EL Vanille- oder Zitronenzucker 3 EL Rum 2 Blatt Gelatine Schlagobers cremig schlagen (nicht fest), Zucker und Vanille einrühren. Sauerrahm und Joghurt löffelweise dazu geben. Auf geringster Stufe kurz weiterschlagen. Gelatine in Wasser einweichen und den Rum aufkochen, vom Herd nehmen und die Gelatine darin auflösen. 5 EL der Creme zum Rum-Gelatinegemisch geben und kräftig unterrühren. Danach dieses zur restlichen Creme einrühren. Fruchtspiegel: 250 g Marillen (entkernt) 1 Blatt Gelatine 2 EL Rum Die vorbereiteten Marillen pürieren. Gelatine in Wasser einweichen und den Rum aufkochen lassen. Gelatine in Rum auflösen und zügig in das Marillen Püree einrühren. Dekoration: Marillen Schlagobers (Sahne) Melisse und essbare Blüten (ich hatte frische Borretschblüten aus meinem Garten) Nun alles abwechselnd in Gläser schichten. Zuerst Sauerrahm Creme, dann Biskuit und rund herum frische geschnittene Marillen reihen. Danach wieder Creme und Biskuit. Zum Abschluss das Marillen Püree darauf verteilen. Mit einem Tupfer Schlagobers, Früchten, Blüten und Melisse dekorieren. TIPP: Wer es gerne schneller und ohne backen haben möchte: Ersetzt den Biskuit einfach durch Biskotten. Durch die dabei eingesparte Zeit könnt ihr euch dann mit eurem Dessert schneller in Sommerstimmung versetzen. Dieses Dessert wurde bereits von einigen meiner Freundinnen und meiner Familie probiert - und sie waren restlos begeistert! Das köstliche Zusammenspiel der fruchtigen Marillen, der leichten Sauerrahmcreme und des luftigen Biskuits hat sie alle überzeugt. Probiert es selbst aus und lasst euch von diesem unwiderstehlichen Dessert verzaubern!

  • Habanero Sauce

    Heute mache ich eine kleine kulinarische Ausnahme von meinen üblichen Backrezepten, um euch von einem absoluten Geheimtipp zu erzählen: meine heißgeliebte Chilisauce! Obwohl ich normalerweise süße Leckereien zaubere, ist diese würzige Sauce ein absolutes Must-have für alle, die gerne scharf essen. Seit über einem Jahrzehnt begleitet mich dieses Rezept nun schon in meiner Küche, und es ist einfach nicht wegzudenken. Es verleiht meinen Gerichten eine unvergleichliche Schärfe und eine einzigartige Geschmacksnote. Egal ob zu Fisch, Geflügel, Fleisch als Marinade oder um meine Pizza aufzupeppen - diese Chilisauce passt einfach immer! In meinem Garten gedeihen die feurigen Habaneros prächtig und ermöglichen es mir, stets mit frischen Zutaten meine köstliche Habanero Sauce zuzubereiten. Zutaten: 2 Karotten 1 Zwiebel 3 Knoblauchzehen 300 ml Weißweinessig 1 Limette 2 TL Salz 5 Habaneros Zubereitung: Habaneros, Karotten, Zwiebel und Knoblauch ganz fein hacken. Die Limette auspressen. Das gehackte Gemüse in einen Topf geben, den Weißweinessig und den Limettensaft, sowie das Salz hinzufügen. Alles zusammen aufkochen und einkochen lassen, bis die Karotten weich sind. Mit dem Pürierstab kurz durchmixen und in vorbereitete Gläser abfüllen. TIPP: Ich bereite für uns immer die dreifache Menge des Rezeptes zu. Bei den Habaneros könnt ihr den Schärfegrad auch selbst regulieren, indem ihr z.B. die Kerne nicht mitkocht bzw. mehr oder weniger Habaneros dafür verwendet. Ihr könnt für die Sauce aber auch jede andere Art von Chilis verwenden. Ich kann euch nur ermutigen, diese Chilisauce selbst auszuprobieren und eure Mahlzeiten auf ein neues, feuriges Level zu heben.

  • Vegane Mango-Kokos-Pralinen

    Auf meinem Blog möchte ich euch heute meine neueste Kreation vorstellen – die veganen Mango-Kokos-Pralinen! Mit nur wenigen Zutaten könnt ihr diese köstliche und gesunde Süßigkeit ganz einfach zu Hause zubereiten. Auch mein ältester Sohn, der sehr auf seine Ernährung achtet und kaum süße Leckereien isst, war begeistert von den Mango-Kokos-Pralinen. Er hat sich sogar freiwillig zum Kosten zur Verfügung gestellt (und öfters nachgeholt) und mir die Bestätigung gegeben, dass sie ein perfektes Dessert für Sportler und Ernährungsbewusste sind. Die Zubereitung dieser Pralinen ist denkbar einfach und erfordert nur ein paar Handgriffe. Zutaten: 200 g frisches Mango Fruchtfleisch 100 g Kokosraspeln 1 EL Zitronensaft 1 EL Bourbon Vanilleextrakt 100 g Zartbitterschokolade 90 % Dekoration: Kokosflocken Zubereitung: Mango mit dem Pürierstab fein pürieren und mit den Kokosraspeln, dem Zitronensaft und Vanille mischen. Kugeln formen und in die Kühlung geben. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und dann die gekühlten Kugeln darin tunken. Mit der restlichen Schokolade verzieren und mit Kokosflocken bestreuen. TIPP: Wer es doch gerne süßer möchte, kann 1-2 EL Staubzucker zur Masse geben oder eine Schokolade mit weniger Kakaoanteil nehmen. Ich hoffe, ihr probiert diese vegane Süßigkeit selbst aus und genießt sie genauso wie meine Familie und ich. Die Mango-Kokos-Pralinen sind nicht nur ein köstlicher Snack, sondern auch eine gesündere Alternative zu vielen anderen süßen Versuchungen...die es aber trotzdem immer noch bei mir geben wird 😉

  • Pariser Roulade

    Heute teile ich mit euch dieses einfache und leckere Rezept von Ed Haas, das ich ausprobiert habe. Manchmal muss es einfach mal etwas anderes sein als eine klassische Torte, oder? Diese Roulade ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern schmeckt auch himmlisch. Viel Spaß beim Nachbacken! Ed Haas - zum Rezept (unbezahlte Werbung) Zutaten: 3 Eier 3 EL warmes Wasser 120 g Staubzucker 1 Pkg Vanilliezucker 100 g Mehl 1 Msp Backpulver 20 g Kakaopulver 50 g Marmelade 250 ml Schlagobers 250 g Kochschokolade Früchte zur Dekoration Zubereitung: Schritt 1: Dotter mit Wasser, der halben Zuckermenge und dem Vanillezucker sehr schaumig rühren, danach das Kakaopulver einmengen. Eiklar mit dem restlichen Zucker zu steifem Schnee schlagen, Mehl mit Backpulver versieben und mit dem Schnee leicht unter den Teig ziehen. Schritt 2: Auf ein mit Papier ausgelegtes Backblech aufstreichen und im vorgeheizten Backrohr bei 190 Grad 8-10 Minuten backen. Sofort auf ein mehlbestäubtes Papier stürzen und einrollen. Schritt 3: Für die Creme Schlagobers kurz aufkochen, zerkleinerte Schokolade beigeben, glatt rühren und im Kühlschrank kalt stellen. Die kalte Roulade aufrollen, das Papier abziehen und die Roulade mit Marmelade bestreichen. Schritt 4: Die Creme aus dem Kühlschrank nehmen und schaumig-steif rühren, auf die Marmelade streichen und die Roulade fest zusammen rollen. Außen mit Creme bestreichen und nach Lust und Laune dekorieren. Gut gekühlt aufschneiden. Da meine Kinder kleine Schokotiger sind, ist es das ideale Rezept für meine Familie. Ich werde die Roulade sicherlich noch öfters backen - euch wünsche ich viel Spaß beim Ausprobieren!

  • Holunderblütenkuchen

    Viele von euch haben bestimmt schon brav Holunderblütensirup eingekocht und natürlich auch verkostet. Die Holunderblütenzeit ist jetzt zwar gerade am Abklingen, aber mit einem selbstgemachten Sirup aus den herrlich duftenden Blüten kann man den Geschmack noch lange genießen. Und natürlich auch als Backzutat verwenden. Daher könnt ihr bei meinem heutigen Rezept euren Gugelhupf eine köstliche Note damit verleihen. Probiert dieses einfache Rezept aus und verwandelt euren Kuchen in ein sommerliches Highlight! REZEPT Zutaten: 4 Eier 150 g Kristallzucker 300 g glattes Mehl 1 Pkg Backpulver 1 Prise Salz 2 EL Vanillezucker 150 g Milch 150 g neutrales Öl 65 g Holunderblütensirup Abrieb einer Bio-Zitone Zubereitung: Die Eier trennen, das Eiklar mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. Die Dotter gemeinsam mit dem Zucker & Vanillezucker richtig schaumig aufschlagen, Mehl und Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch und dem Öl in die Dottermasse einrühren. Zum Schluss den Sirup und den Zitronenabrieb unterrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben. Masse in eine befettete und bemehlte Gugelhupf Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad O/U Hitze ca. 45-50 Minuten backen. Stäbchen-Probe nicht vergessen! Ich habe den Kuchen diesmal nur mit Puderzucker bestäubt, ihr könnt aber auch gerne einen Guss aus Puderzucker und dem Sirup herstellen und diesen darüber gießen. Einfach zubereitet - super saftig - und auf jeden Fall etwas für die ganze Familie!

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